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Ein Rechenzentrumscampus im ersten Licht: lange, flache Datenhallen, ein eigenes Umspannwerk und eine vierte Halle im Bau, Nebel über den Feldern.
Digitale Infrastruktur

Digitale Infrastruktur – Rechenzentren, durchgängig realisiert.

London Arena realisiert Rechenzentren durchgängig: Standortwahl und Genehmigungen, Energie und Kühlung, Bau, Konnektivität und Inbetriebnahme – geführt als ein einziges Programm von der Investitionsentscheidung bis zur Übergabe. Zum Sektor gehört außerdem Arena AI, die hauseigene KI-Plattform für Unternehmen.

Eine Datenhalle im Bau: ein Doppelboden kurz vor der Fertigstellung, Kabeltrassen an der Decke und die ersten Serverschränke an ihrem Platz.
Schwerpunkte

Der Tätigkeitsumfang im Bereich Digitale Infrastruktur.

  • Standortwahl, Grundstück und Genehmigungen
  • Netzanschluss, Energieverteilung und Notstromerzeugung
  • Kühlsysteme – Luft- und Flüssigkeitskühlung
  • Glasfaseranbindung und Netzwerkinfrastruktur
  • Bau, Innenausbau und Systemintegration
  • Inbetriebnahme und Übergabe an den Betrieb
Ein Operationszentrum zur blauen Stunde, die leeren Arbeitsplätze vor einer Glasfront mit Blick auf einen beleuchteten Containerhafen.
Arena AI

Die KI-Plattform von London Arena für Unternehmen.

Arena AI verwandelt Unternehmensdaten in Prognosen, Analysen und Entscheidungsunterstützung für das Management und vereint Datenschicht, maschinelles Lernen und generative KI auf einer einzigen Plattform.

  • Big-Data-Analysen über alle Unternehmensdaten
  • Algorithmen des maschinellen Lernens, die kontinuierlich dazulernen und die Prozesseffizienz steigern
  • Generative KI zur Unterstützung von Entscheidungen
  • Ein Management-Cockpit für operative und strategische Entscheidungen
Rolle von London Arena

Drei Rollen, die London Arena übernimmt.

Investmentstratege

Legt für jede Anlage die Investmentthese fest, bevor die Planung verbindlich wird: Standort, Kapazität, Kapitalstruktur und Risiko.

Projektleitung Umsetzung

Führt Planung, Bau, Systemintegration und Inbetriebnahme als ein einziges Programm bis zur Übergabe.

Koordinator der Lieferkette

Sichert Ausrüstung mit langen Lieferzeiten – Transformatoren, Generatoren, Schaltanlagen und Kälteanlagen – und stimmt die Reihenfolge der Lieferungen auf den Bauzeitplan ab.

Die Energiezentrale eines Rechenzentrumscampus zur blauen Stunde: Notstromaggregate in einer langen Reihe neben einem Hochspannungs-Umspannwerk.
Systeme, durchgängig realisiert

Jedes kritische System, ein Programm.

Ein Rechenzentrum ist nur so zuverlässig wie die Systeme, die es mit Energie versorgen, kühlen, anbinden und schützen. Jedes dieser Systeme wird im Rahmen eines einzigen, integrierten Programms realisiert.

  • Ein Elektroraum eines Rechenzentrums: zwei gegenüberliegende Reihen von Schaltanlagen und USV-Schränken unter Stromschienen an der Decke.

    Energie

    Netzanschluss, Umspannwerke, Schaltanlagen, unterbrechungsfreie Stromversorgung und Notstromerzeugung – redundant ausgelegt.

  • Eine Kaltwasserzentrale: gedämmte Rohrleitungen, Pumpen und Ventile in geordneten Reihen.

    Kühlung

    Anlagen zur Luft- und Flüssigkeitskühlung mit Kältemaschinen, Pumpen, Rohrleitungen und Rückkühlung, ausgelegt auf die Dichte der Datenhallen, die sie versorgen.

  • Ein Glasfaser-Verteiler mit sauber geführten Patchkabeln in Hellgelb und Aquamarin.

    Konnektivität

    Strukturierte Glasfaserverkabelung, Interconnection-Räume und getrennte Trassen zu den Carrier-Netzen.

  • Der gesicherte Perimeter eines Rechenzentrums zur blauen Stunde: ein hoher Zaun, ein Pförtnerhaus und eine Schranke an einer nassen Straße.

    Physische Sicherheit

    Perimeterschutz, kontrollierter Zutritt und gestaffelte Zugangsebenen von der Grundstücksgrenze bis zum Serverraum.

Inbetriebnahme einer fertiggestellten Datenhalle: mobile Lastbänke, an die Stromverteilung angeschlossen, neben Reihen von Serverschränken.
Inbetriebnahme und Standards

Vor der Übergabe geprüft. Für den Betrieb dokumentiert.

Jede Anlage wird stufenweise in Betrieb genommen – von Werksprüfungen der kritischen Ausrüstung bis zu integrierten Systemtests unter simulierter Last – und mit vollständiger Betriebsdokumentation übergeben.

  • Werks- und Vor-Ort-Abnahmeprüfungen der kritischen Ausrüstung
  • Integrierte Systemtests unter simulierter Last
  • Planung nach dem vom Auftraggeber gewählten Referenzstandard, etwa EN 50600 oder ANSI/TIA-942, sowie nach den örtlichen Vorschriften
  • Energieeffizienzziele (PUE), in der Planung festgelegt und bei der Inbetriebnahme verifiziert
  • Revisionsunterlagen, Betriebsanweisungen und Wartungspläne bei der Übergabe
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